Keystone Kapitel 5 - Der König und der Doktor

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Langsam lichtete sich der dichte Schleier vor Kodais Augen. Zunächst waren es nur verschwommene Schatten, doch nach und nach zeichnete sich das Innere der Rettungskapsel wieder klarer ab. Kaltes Licht fiel von der Decke auf die engen Metallwände und spiegelte sich in ihren verkratzten Oberflächen wider. Ein leises Summen vibrierte durch die Kapsel. Kodai presste die Hände gegen die Seitenwände und versuchte aufzustehen. Die Rettungskapsel war kaum höher als 1,50 Meter gebaut worden. Während des Unterrichts hatten die Ausbilder immer wieder betont, wie wichtig es war, auch bei Orientierungslosigkeit Ruhe zu bewahren. Mit seinen eineinhalb Metern musste er den Kopf schief halten, um sich nicht an der Decke zu stoßen. Ein kurzer Schmerz zog durch seinen Nacken, doch das ignorierte er. Stattdessen sah er langsam an sich herunter. Seine Arme zitterten leicht. Seine Kleidung war an mehreren Stellen verbrannt und aufgerissen. Schwarze Rußspuren zogen sich über sein Shirt und seine Hose. Nur seine Jacke war vollkommen unversehrt. Kodai zog den Stoff kurz mit zwei Fingern auseinander und musterte ihn skeptisch. Nicht einmal ein Brandfleck. Keine Kratzer. Gar nichts. Für einen Moment runzelte er die Stirn. Nach allem, was passiert war, hätte sie genauso beschädigt sein müssen wie der Rest seiner Sachen. Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, erklang plötzlich die monotone Stimme des Bordcomputers.

„Planet Z-387 in Anflug.“

Kodai blinzelte erschöpft gegen das flackernde Licht der Anzeigen. Dann verzog sich sein Gesicht langsam zu einem genervten Ausdruck.

„Ja klar“, murmelte er trocken. „Als ob jeder sofort wüsste, was Z-387 sein soll.“

Seine eigene Stimme hallte dumpf durch die enge Kapsel. Für einen Moment war es still. Dann begann er plötzlich zu lachen. Erst leise, nur ein kurzes Ausatmen, doch daraus wurde schnell mehr. Das Lachen kam unkontrolliert und war fast zu laut für den kleinen Raum. Er war allein in einer beschädigten Rettungskapsel und flog auf einen unbekannten Planeten zu. Er hatte nicht die geringste Ahnung, ob dort Menschen lebten.

Nach einigen Sekunden verstummte er wieder, lehnte sich erschöpft gegen die kalte Wand hinter sich. Das Dröhnen der Triebwerke wurde stärker.

„Landung in zehn Minuten“, meldete der Bordcomputer.

Kodai schloss kurz die Augen und atmete tief durch.


Dreißig Sekunden vor der Landung begann sich die Außenhülle der Rettungskapsel aufzuheizen. Ein warnendes Piepen ertönte, während rote Anzeigen entlang der Wände aufblinkten. Die Temperatur stieg spürbar an. Heiße Luft zog durch die enge Kabine und der metallische Geruch verschmorter Technik wurde immer stärker. Kodai wischte sich über das Gesicht und trat näher an das kleine Sichtfenster heran. Was er draußen sah, ließ ihn für einen Moment schweigen.

Unter ihm erstreckte sich eine endlose Wüste aus schwarzem Sand. Keine Städte. Keine Lichter. Keine Straßen. Nur leere Weite bis zum Horizont. Vereinzelt ragten Berge aus der Landschaft hervor. Selbst aus der Höhe wirkte der Planet still und tot.

„Na super“, murmelte Kodai. „Natürlich lande ich genau hier.“

Die Kapsel begann stärker zu vibrieren, doch anders als erwartet blieb das gewaltige Chaos eines Absturzes aus. Es gab keinen ohrenbetäubenden Knall. Stattdessen setzte die Rettungskapsel überraschend sanft auf dem Boden auf. Ein dumpfer Stoß ging durch die Metallhülle, mehr nicht. Für einige Sekunden blieb Kodai regungslos stehen. Das einzige Geräusch war das leise Knacken des abkühlenden Metalls.

Dann runzelte er die Stirn.

Die Kapsel bewegte sich noch immer.

Langsam sank sie in den schwarzen Sand hinein.

„Äh ... das ist schlecht.“

Kodai stolperte sofort zur Luke und entriegelte sie. Mit einem zischenden Geräusch sprang die Verriegelung auf. Die Luke öffnete sich nach oben und gab den Blick auf einen wolkenlosen, dunklen Himmel frei. Kalte Luft strömte herein und trug feinen schwarzen Staub mit sich. Ohne lange nachzudenken, zog sich Kodai aus der Öffnung nach draußen. Der Metallrand der Kapsel war heiß und brannte leicht an seinen Händen, doch er ignorierte es. Vorsichtig kletterte er auf das Dach der Rettungskapsel, die langsam immer tiefer im Sand versank. Er blickte sich um.

Nichts.

Keine Bewegung. Keine Pflanzen. Nicht einmal Wind. Die gesamte Landschaft wirkte wie eingefroren. Selbst die Berge in der Ferne sahen aus, als hätte sie jemand aus Asche geformt. Kodai griff nach der leeren Trinkflasche, die er während des Wartens ausgetrunken hatte. Er drehte sie kurz in der Hand, dann warf er sie über den Rand der Kapsel hinweg auf den Boden.

Die Flasche berührte den schwarzen Sand und begann sofort zu versinken. Innerhalb weniger Sekunden war sie vollständig verschwunden.

Kodais Gesichtsausdruck erstarrte.

„Oh.“

Er blickte langsam an sich herunter und dann wieder auf den Sand unter der Kapsel. Für einen Moment dachte er angestrengt nach. Schließlich hob er eine Hand leicht an.

„Ey, Körper“, sagte er mit vollkommen ernster Stimme. „Mach mal ein Jetpack oder so was.“

Nichts passierte. Nur Stille.

Kodai wartete noch zwei Sekunden.

„Nun gut“, sagte er schließlich trocken. „War wohl ein Satz mit X.“

Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, bemerkte er am Horizont eine Bewegung. Weit entfernt erhob sich plötzlich eine gewaltige Staubwolke aus dem schwarzen Sand. Sie kam direkt auf ihn zu. Kodai kniff die Augen zusammen.

Etwas bewegte sich darin. Sein lockerer Gesichtsausdruck verschwand langsam. Die sinkende Rettungskapsel unter seinen Füßen verbesserte die Situation nicht. Weglaufen konnte er nicht. Springen wäre Selbstmord. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als zu warten.

Aus der gewaltigen Staubwolke schälte sich langsam ein Fahrzeug hervor. Zunächst konnte Kodai nur die Umrisse erkennen, doch je näher es kam, desto deutlicher wurde die merkwürdige Form. Es sah aus wie eine Mischung aus Boot und Schlitten. Die Unterseite schwebte knapp über dem schwarzen Sand und stieß dabei kleine elektrische Entladungen aus, die blau über die Oberfläche zuckten. Statt Wasser durchschnitt das Fahrzeug lautlos die Wüste, als würde der Sand selbst zur Seite gedrückt werden. Auf dem Boot standen zwei Gestalten. Humanoid. Groß und schlank. Ihre Haut war grau wie der Staub dieser Welt und vollkommen glatt. Kein einziges Haar bedeckte ihren Kopf oder ihr Gesicht. Ihre roten Augen wirkten im ersten Moment fast unnatürlich hell und beobachteten Kodai ohne jede erkennbare Emotion.

Das Boot stoppte wenige Meter vor der sinkenden Rettungskapsel. Einer der beiden Fremden trat leicht nach vorne.

„Kommen Sie.“

Seine Stimme klang ruhig und überraschend klar. Kodai blinzelte überrascht.

„Okay ... Immerhin sprecht ihr meine Sprache.“

Die beiden reagierten überhaupt nicht auf seinen Kommentar. Sie warteten einfach nur. Kodai sah kurz hinter sich auf seine halb versunkene Rettungskapsel. Dann sah er wieder zu den beiden Fremden. Wirklich viele Optionen hatte er ohnehin nicht mehr.

Also sprang er vorsichtig auf das Boot.

Sobald seine Füße den metallischen Boden berührten, setzte sich das Fahrzeug wieder in Bewegung. Lautlos glitt es über die schwarze Wüste hinweg. Lediglich das leise elektrische Knistern war zu hören. Kodai verschränkte die Arme und sah hinaus in die endlose Dunkelheit der Landschaft. Während der Fahrt musterte er die beiden Aliens immer wieder aus dem Augenwinkel. Je länger er sie betrachtete, desto schwerer fiel es ihm, Unterschiede zwischen ihnen zu erkennen. Gleiche Größe. Gleiche Gesichter. Gleiche rote Augen. Selbst ihre Bewegungen wirkten beinahe synchron.

„Das wird bestimmt richtig verwirrend“, murmelte er leise vor sich hin.

Keiner antwortete.

Die Fahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Mit der Zeit tauchte vor ihnen ein gewaltiger Berg auf, der sich dunkel gegen den Himmel abhob. Je näher sie kamen, desto deutlicher bemerkte Kodai etwas Seltsames. Am Hang des Berges floss Sand nach unten. Es war, als würde ein ganzer Strom aus schwarzem Sand wie ein Wasserfall die Felswand hinabfließen. Die Masse bewegte sich ununterbrochen und rauschte in dichten Wellen in die Tiefe. Trotzdem war kein Geräusch zu hören, das einem normalen Wasserfall ähnelte. Es klang eher wie tausende leise kratzende Stimmen.

Kodai verzog leicht das Gesicht.

„Nein“, murmelte er. „Das gefällt mir überhaupt nicht.“

Das Boot steuerte direkt auf den Sandwasserfall zu. Kurz bevor sie ihn erreichten, teilte sich der Strom plötzlich in zwei Hälften, als würde etwas Unsichtbares ihn auseinanderdrücken. Dahinter öffnete sich ein breiter Eingang im Inneren des Berges. Das Boot fuhr hinein.

Sofort wurde die Luft kühler. An den Wänden hingen schwache Lampen aus bläulich leuchtendem Material, die die Höhle in ein geisterhaftes Licht tauchten. Kodai sah sich aufmerksam um. Im Inneren des Berges lag ein ganzes Dorf verborgen.

Stege, kleine Häuser und enge Gassen zogen sich durch die gewaltige Höhle. Die Gebäude wirkten alt und zusammengeflickt. Sie waren aus grau-schwarzem Holz und rostigem Metall gebaut. Einige Häuser standen schief übereinander und waren durch Brücken und Treppen verbunden. Das gesamte Dorf erinnerte Kodai an alte Piratenstädte aus Filmen oder Mangas, die sie auf Terra gesehen hatte. Überall bewegten sich Bewohner derselben Alienrasse durch die Straßen. Doch egal, wie sehr Kodai hinsah, er konnte keine Unterschiede erkennen. Für ihn sah jeder Einzelne exakt gleich aus.

„Wie erkennt ihr euch überhaupt auseinander ...?“

Wieder bekam er keine Antwort.

Das Boot legte schließlich an einem langen Holzsteg an. Einer der beiden Fremden machte eine kurze Handbewegung und bedeutete Kodai, ihnen zu folgen.

Also stieg er aus.

Während sie durch das Dorf liefen, beobachtete Kodai aufmerksam die Umgebung. Die Bewohner starrten ihn offen an. Manche blieben mitten auf der Straße stehen. Andere beobachteten ihn aus Fenstern oder von den Dächern der Häuser. Niemand sprach ihn an, doch die roten Augen folgten jeder seiner Bewegungen.

Kodai spürte deutlich, dass Fremde hier vermutlich selten waren.

Die Gruppe bewegte sich durch enge Gassen zwischen heruntergekommenen Häusern hindurch. Der Boden bestand aus alten Holzplanken, die bei jedem Schritt knarrten.

Nach einigen Minuten erreichten sie ein größeres Gebäude im Zentrum des Dorfes. Im Vergleich zu den anderen Häusern wirkte es fast schon ordentlich. Die Wände bestanden aus demselben grau-schwarzen Holz, doch das Gebäude war breiter und höher gebaut. Mehrere Lampen hingen neben dem Eingang.

Es erinnerte Kodai sofort an ein Rathaus.

Die beiden Aliens führten ihn hinein.

Im Inneren war es überraschend warm. Der Raum roch nach trockenem Holz und einem fremdartigen Gewürz, das Kodai nicht kannte. Ohne ein Wort brachten sie ihn durch einen schmalen Flur in einen Seitenraum. Dort stand eine große, lange Tafel. Einer der beiden zog einen Stuhl zurück und deutete darauf. Kodai setzte sich langsam hin, während sich die Tür hinter ihm wieder schloss.

Wenige Minuten, nachdem Kodai Platz genommen hatte, öffnete sich die Tür erneut. Zwei weitere Bewohner traten herein und trugen mehrere große Platten aus dunklem Metall. Sofort breitete sich ein intensiver Duft im Raum aus. Würzig. Süß. Rauchig. Alles gleichzeitig. Die beiden stellten die Gerichte nacheinander auf der langen Tafel ab, bis kaum noch Platz übrig war. Kodai starrte das Essen sprachlos an.

Nichts davon sah aus wie etwas, das er kannte. Einige Speisen leuchteten schwach in blauen oder violetten Farben. Andere bewegten sich leicht, obwohl sie offensichtlich gekocht worden waren. Aus Schalen voller schwarzer Flüssigkeiten stieg dünner Dampf auf, während auf großen Tellern seltsame Früchte lagen, deren Schalen wie Glas glänzten. Und trotzdem sah alles unglaublich gut aus. Kodai schluckte langsam.

In der Union hatte Essen immer gleich ausgesehen: Graue Fertiggerichte. Nährstoffplatten. Geschmacklose Standardmahlzeiten aus Automaten oder Kantinen. Tag für Tag dieselbe farblose und geruchlose Masse. Niemand interessierte sich dafür, wie etwas schmeckte. Hauptsache, es funktionierte.

Kodai spürte deutlich, wie sich sein Magen zusammenzog. Erst jetzt bemerkte er, wie hungrig er wirklich war. Trotzdem hielt er sich zurück. Einfach drauflos zu essen, erschien ihm plötzlich wie eine schlechte Idee. Gerade als er vorsichtig nach einer Schale greifen wollte, ging die Tür erneut auf.

Mehrere bewaffnete Bewohner betraten den Raum. Ihre Rüstungen bestanden aus dunklen Metallplatten, die alt, aber stabil wirkten. Sofort stellten sie sich schweigend entlang der Wände auf. Dann trat ein weiterer Bewohner herein.

„Darf ich vorstellen“, sagte er laut und mit überraschend feierlicher Stimme. „Kaiser Auric.“

Kurz darauf erschien ein kleinerer, grauer Mann im Türrahmen. Im Gegensatz zu den anderen trug er lange schwarze Gewänder mit roten Verzierungen. Auf seinem kahlen Kopf saß eine schwere Krone aus dunklem Metall, in die mehrere rote Steine eingelassen waren. Obwohl er kleiner war als fast alle anderen im Raum, bewegte er sich mit einer Selbstverständlichkeit, die sofort zeigte, dass hier niemand seine Autorität infrage stellte. Auric stolzierte langsam zur Tafel hinüber und setzte sich Kodai direkt gegenüber.

Seine roten Augen musterten ihn aufmerksam.

„Wie heißt du?“, fragte er, ohne ihn zu begrüßen.

Die Stimme klang ruhig, aber scharf genug, sodass Kodai sofort antwortete.

„Kodai.“

Auric nickte langsam.

„Iss so viel du willst, Unioner.“

Kodai zögerte kurz, griff dann aber nach etwas, das wie violettes Brot aussah. Die Oberfläche war weich und leicht warm. Vorsichtig biss er hinein. Sofort hob sich überrascht seine Augenbraue. Der Geschmack wechselte ständig. Erst war es herb und kräftig, dann plötzlich süß und fast fruchtig, bevor wieder eine würzige Schärfe folgte. Es war völlig anders als alles, was er je gegessen hatte.

„Was zum ...“

Auric beobachtete ihn schweigend. Kodai probierte das nächste Gericht. Danach noch eins. Und noch eins. Manche Speisen schmeckten kühl und frisch, andere brannten beinahe auf der Zunge. Einige Kombinationen ergaben überhaupt keinen Sinn und funktionierten dennoch perfekt zusammen. Mit jeder Minute vergaß Kodai mehr von seiner Vorsicht. Der Hunger gewann endgültig die Oberhand.

Er stopfte sich inzwischen fast alles in den Mund, was auf dem Tisch stand. Zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich das Essen nicht wie Treibstoff an, sondern wie etwas Echtes.

Auric dagegen aß nichts.

Er saß einfach nur da und beobachtete ihn.

„Wir sind kein Kriegervolk wie deines, Kodai“, sagte Auric plötzlich.

Kodai zuckte innerlich zusammen.

Sein Mund war vollgestopft und für einen Moment fiel ihm wieder ein, dass er eigentlich versuchen sollte, sich wie ein normaler Mensch zu benehmen. Er schluckte hastig herunter und räusperte sich.

Aurics Blick blieb unverändert ruhig.

„Du könntest hier ein gutes Leben haben“, fuhr der Kaiser fort. „Wenn du mir den Doktor bringst.“

Kodai hob langsam den Kopf.

Zum ersten Mal seit Beginn des Gesprächs wurde sein Blick ernst.

„Ich will hier nicht bleiben“, sagte er ruhig. „Ich will ins Abyss. Und ich werde Keystone finden.“

Für einen Moment herrschte Stille. Dann brach plötzlich lautes Gelächter im gesamten Raum aus. Die Wachen lachten. Der Ansager lachte. Selbst einige Bewohner draußen vor der Tür schienen die Worte gehört zu haben.

Auric lachte am lautesten von allen.

„Was für ein Träumer!“

Er beugte sich vor Lachen nach hinten, und zwischen seinen Zähnen bildeten sich bereits dünne Sabberfäden. Das Gelächter hallte durch den ganzen Raum und ließ Kodais Worte winzig klein erscheinen. Doch Kodai blieb still sitzen. Auric wischte sich schließlich langsam über den Mund und atmete tief aus.

„Nun gut, Träumer“, sagte er grinsend. „Bring mir den Doktor, dann gebe ich dich frei.“

Seine roten Augen verengten sich leicht.

„Und ich sorge persönlich dafür, dass du diesen Planeten wieder verlassen kannst.“


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